Profilbild mit Logo final e1471433950788
Erlebnisse

Vieraugengespräch: Podcast – Radio – Video

Zum ersten und bislang einzigen Mal habe ich über meinen Podcast „Das Vieraugengespräch“ zu dessen Start im Oktober 2014 einen Artikel geschrieben. Doch seitdem hat sich einiges getan. Seit Anfang 2015 erscheinen neue Folgen nicht mehr quartalsweise, sondern monatlich – und zwar nicht nur als Podcast im Netz, sondern auch on Air auf Radio 91.2. Mittlerweile gibt es 14 Ausgaben. Nummer 15 ist bereits in Planung und wird am 13. März veröffentlicht. Zusätzlich zu den Audio-Folgen gibt es viele Hintergrundartikel zu den Themen der Sendung auf der Homepage. Diese hat seit Anfang dieses Jahres ein neues Premium-Design und schlägt eine Brücke [. . . den ganzen Text anzeigen]

Kein Bild
Erlebnisse

Ein Gespräch unter vier Augen

Mein neuer Podcast Ruhig ist es geworden auf meinem Blog. Neben der Uni beschäftige ich mich aber durchaus noch mit dem Tagesgeschehen, Politik, der Gesellschaft und Philosophie. Einiges davon gab es in meiner monatlichen Radiosendung “Mittendrin – Der Sunrise Talk” zu hören. Diese Sendung wurde mittlerweile durch meine neue Gesprächssendung “Das Vieraugengespräch” ersetzt. In diesem Podcast diskutiere ich einmal pro Quartal – ganz im Stil dieses Blogs – mit einem Gast über Themen aus dem Tagesgeschehen, der Gesellschaft, Politik und Philosophie unter vier Augen. Meine Gäste lade ich nicht nach Prominenz ein, sondern nach Qualität. Wer etwas Gehaltvolles zum Thema beitragen [. . . den ganzen Text anzeigen]

Kein Bild
Gesellschaft

Skandale um jeden Preis

Als Journalist darfst du kein Gewissen haben Gleich die Überschrift muss ein Hingucker sein. Sie muss den Leser fesseln und Emotionen bei ihm wecken. Am besten Gefühle der Empörung, Erschütterung – also solche, die ihm helfen, schnell eine Meinung zu bilden. Das gilt nicht nur für Printmedien, sondern auch für Radio und Fernsehen. Je simpler und dramatischer die Meldung ist, desto besser lässt sie sich ans Volk bringen. Stilistische Mittel wie die Übertreibung, Verkürzung von Zusammenhängen, bestimmte Schnitttechniken bei Videobeiträgen etc. tragen ihren Teil dazu bei. Eine gängige Praxis, deren Vorzeigebeleg natürlich die BILD ist. Doch wer sie als Einzeltäterin [. . . den ganzen Text anzeigen]