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Internet

Datenschutz für Faule

Bitte Update unter dem Artikel beachten!Trotz der großen Enthüllungen von Edward Snowden spielt das Thema „Privatsphäre und Datenschutz“ für viele Internetnutzer noch immer keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Der Grund dafür ist sogar ziemlich banal: es ist einfach viel zu bequem, die Dienste der Datenfresser Google, Microsoft, Appel, Amazon und Co. zu benutzen. Zudem existiert zu ihnen oftmals keine brauchbare Alternative. Will man diese großen Unternehmen nicht mit seinen Daten füttern, bleibt oft nur die Möglichkeit, sie nicht zu nutzen. Das hat jedoch zur Folge, dass das Leben umständlicher wird und man sich teilweise sogar sozial isoliert. Findet ein [. . . den ganzen Text anzeigen]

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Erlebnisse

Ein Gespräch unter vier Augen

Mein neuer Podcast Ruhig ist es geworden auf meinem Blog. Neben der Uni beschäftige ich mich aber durchaus noch mit dem Tagesgeschehen, Politik, der Gesellschaft und Philosophie. Einiges davon gab es in meiner monatlichen Radiosendung “Mittendrin – Der Sunrise Talk” zu hören. Diese Sendung wurde mittlerweile durch meine neue Gesprächssendung “Das Vieraugengespräch” ersetzt. In diesem Podcast diskutiere ich einmal pro Quartal – ganz im Stil dieses Blogs – mit einem Gast über Themen aus dem Tagesgeschehen, der Gesellschaft, Politik und Philosophie unter vier Augen. Meine Gäste lade ich nicht nach Prominenz ein, sondern nach Qualität. Wer etwas Gehaltvolles zum Thema beitragen [. . . den ganzen Text anzeigen]

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Internet

Datenschutz und Privatsphäre

Unbekannte Risiken Soziale Netzwerke liegen im Trend der Zeit. Fast jeder besitzt einen Facebook-Account und ist auch bei verschiedenen anderen sozialen Netzwerken vertreten, auf denen man persönliche Informationen, Fotos und sogar seinen gegenwärtigen Aufenthaltsort für jeden öffentlich zugänglich machen kann. Auf öffentlichen Plätzen sind Videokameras installiert, die jeden Schritt, den man macht, aufzeichnen. Verbrechen sollen so verhindert werden. Bei Google Street View kann man Straßen virtuell entlang fahren und sieht dabei nicht mehr eine Kartenansicht, sondern Fotos, die vor Ort geschossen wurden – inklusive der anderen Verkehrsteilnehmer und Fußgänger. Die Welt vernetzt sich auf eine Weise, die man bislang nicht [. . . den ganzen Text anzeigen]