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Politik

Die Deutsche Umwelthilfe: der falsche Feind

Seit einigen Monaten steht die Deutsche Umwelthilfe in der Kritik. Mit ihren Klagen sorgt sie dafür, dass Dieselfahrverbote in immer mehr Städten Realität werden. Nicht nur der Hass der Dieselfahrer entlädt sich in Form von Petitionen, die das Ziel haben, der Deutschen Umwelthilfe die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Auch die CDU will prüfen lassen, ob ein Entzug der Gemeinnützigkeit und damit des Klagerechts möglich ist. Dass Parteien und Politiker ihre Gegner gerne entmachtet sehen, verwundert erstmal nicht. Die Dieselbesitzer hingegen übersehen, dass sie gegen den falschen „Feind“ kämpfen. Ja: Fahrverbote nerven. Und ja: Fahrverbote lösen nicht das Feinstaub-Problem. Denn selbst wenn solche [. . . den ganzen Text anzeigen]

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Wer mir nicht passt, wird diskriminiert

Eine intolerante Minderheit Es ist ein erschreckender Trend, der sich in den letzten Wochen und Monaten beobachten lässt. Ein Trend, der von Feigheit, fehlender Objektivität und der Unfähigkeit, zu argumentieren, zeugt. Die Rede ist von einer Sache, die uns eigentlich schon spätestens seit unserer Schulzeit aberzogen sein müsste: die Unfähigkeit, abweichende Ansichten zu tolerieren. Es ist egal, ob man die Petition gegen Markus Lanz heranzieht, oder die Petition gegen einen „Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ anführt. In beiden Fällen haben die Unterstützer dieser Petitionen etwas ganz Grundlegendes nicht verstanden: ihre persönliche Meinung besitzt keine Allgemeingültigkeit. Es gibt daher [. . . den ganzen Text anzeigen]