Uni Essen
Erlebnisse

Warum mein Studium eine gute Wahl war

Vor einigen Tagen erhielt ich eine E-Mail von meiner Uni, in der man mir mitteilte, dass meine Kennung inkl. aller Online-Zugänge im März 2017 deaktiviert werden. Seit Anfang September bin ich berufstätig und meine Studienzeit liegt hinter mir. Mit der Deaktivierung aller Online-Berechtigungen ist der Lebensabschnitt „Studium“ nun also endgültig vorbei. Ich denke an diesen Lebensabschnitt sehr gerne zurück. Das Studium der Philosophie und Geschichte an der Universität Essen hat mir viel Freude bereitet, mich inhaltlich und persönlich bereichert und mir – da ich nicht an die Regelstudienzeit gebunden war – den Freiraum gelassen, um auch außerhalb des Studiums Erfahrungen [. . . den ganzen Text anzeigen]

Baumeister Ing. Engelbert Hosner
Gesellschaft

Entscheidet stärker nach Interesse!

Nach dem Abitur steht eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben an: Ausbildung oder Studium? Danach folgt die nicht minder wichtige Anschlussfrage: welche Ausbildung/welches Studium soll es denn werden? Die Beantwortung dieser beiden Fragen prägt die nächsten Jahre unseres Lebens massiv. Heutzutage muss man zwar flexibler sein als früher, sodass man vermutlich nicht mehr 40 Jahre im gleichen Job bleibt, bis man in Rente geht. Dennoch ist die berufliche Richtung für mehrere Jahre vorgegeben, sobald man sich entschieden hat. Entsprechend wichtig ist es, genau abzuwägen, wofür man sich entscheidet.Ein wichtiges Argument ist sicherlich die Aussicht auf Karriere. Es macht natürlich Sinn, [. . . den ganzen Text anzeigen]

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Erlebnisse

Reines Interesse?

Über den Sinn und Zweck von Geschichte Es gibt wohl kaum einen Geschichtsstudenten, der nicht schon mehrfach danach gefragt wurde, was er mit seinem Studium später mal anfangen möchte. Die Berufsaussichten scheinen nicht unbedingt die besten zu sein – wenn man nicht gerade auf Lehramt studiert. Oftmals sind die Betroffenen sprachlos und können keine sinnvolle Antwort darauf geben. Persönliches Interesse am Fach dürfte für die wenigsten eine zufriedenstellende Antwort sein. Wer ein paar Mal auf die Frage hin errötete, legt sich in weiser Voraussicht einige scheinbar gute Argumente zurecht. Eine mittlerweile beliebte Antwort ist die Aussage: “Wir können aus der [. . . den ganzen Text anzeigen]