Demokratie oder Diktatur
Gesellschaft

links, grün und antidemokratisch

Im Herbst findet die Bundestagswahl statt. Der Hype um Martin Schulz (SPD) ist schon wieder vorbei. Die AfD wird – wenn auch „nur“ mit einem einstelligen Ergebnis – klar die 5%-Hürde knacken. Und während die ehemals großen Parteien CDU und SPD aus dem Rechtsruck der Gesellschaft gelernt zu haben scheinen, verschwinden die Grünen und die Linke zunehmend in die Bedeutungslosigkeit.Illegale Einwanderer werden eher des Landes verwiesen, als dies noch vor zwei Jahren der Fall war. Der Fall Amri zeigt uns, dass dies auch nötig ist und wir genauer hinschauen müssen, wer in den letzten Jahren zu uns kam und Schutz [. . . den ganzen Text anzeigen]

FotoHiero Köln Hbf
Gesellschaft

#Köln und die Konsequenzen

Die Ereignisse rund um die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln haben wieder viele fremdenfeindliche Kommentare in den sozialen Netzwerken hervorgerufen. Der Hauptvorwurf lautet, dass Gutmenschen ausländische Verbrecher mit offenen Armen empfangen haben. Dementsprechend sollen Asylsuchende nicht nach Deutschland kommen dürfen bzw. wieder ausgewiesen werden. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema findet leider selten statt. Im Denken der Wutbürger gibt es keine guten und bösen Ausländer. Es gibt bloß Verbrecher, die unsere westlichen Werte nicht teilen. Deshalb dürfe grundsätzlich kein Fremder in unser Land gelassen werden. Dass es viele friedliche Migranten gibt, wird dabei natürlich völlig außer Acht gelassen. Stattdessen wird eine [. . . den ganzen Text anzeigen]

Tim Reckmann Grundgesetz
Politik

Sollte man kriminelle Flüchtlinge ausweisen?

In meinem Artikel vor einer Woche habe ich einige Gedanken zur Flüchtlingskrise dargelegt (zum Artikel). Ich möchte einen Aspekt, den ich dort ausführte, an dieser Stelle vertiefen, nachdem ich ein paar interessante Anregungen erhielt. So schrieb ich im Artikel: „Gleichzeitig muss es möglich sein, dass Flüchtlinge konsequent abgeschoben werden, wenn diese nicht willig sind, sich an die Regeln unseres Zusammenlebens zu halten.“ Akzeptiert man diese Position, stellt sich allerdings die Frage, wie man Flüchtlinge korrekt beurteilen kann, wenn sie bei uns eintreffen. Bei der Masse an Flüchtlingen ist es nicht praktikabel, mit Jedem ein intensives Gespräch über die hier durch das [. . . den ganzen Text anzeigen]